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Morgen werden wir herausfinden, ob das RKI mehr als 65535 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden erfassen kann.

Und sollten es morgen überraschend „nur“ 20000 - 30000 neue Fälle geben, hat wohl niemand den integer overflow mitbekommen.

@mstrohm
Hatten wir den nicht vor 2 Wochen? Die Kurve sieht jedenfalls sehr danach aus.

@Vyen ja, aber dann kamen die Weihnachtsferien für aölle und es zählt auch kaum jemand @mstrohm

@Vyen

Mehr als 32767 Fälle hatten wir glaube ich 2020 schon mal, daher muss es mindestens uint16_t (unsigned short) sein und nicht int16_t (short).

@mstrohm
Am Ende ist das im Backend Excel.
Wo da die Ints überlaufen hängt ja irgendwie von der Mondphase ab oder so

@Vyen

Seit wann laufen moderne Excel-Versionen auf einem PC mit 80286 CPU?

@mstrohm
Wer spricht von modernen Excel-Versionen. Wir sprechen immer noch von ner Behörde.

@Vyen

Warum überhaupt Excel? Es kann doch genauso gut Lotus-1-2-3 oder SuperCalc sein. Oder eine DBase-Datenbank.

@mstrohm
Wer weis das schon. Am Ende word das noch BCD encoded oder so

@Vyen

Ich tippe eher auf ISO8859-1. Das kann interessant werden, falls die die Daten direkt von den Gesundheitsämtern bekommen.

@mstrohm

das ganze wird allerdings begrenzt durch die absolute Kapazität der Labore und die wiederum durch pandemie bedingte Personalausfälle.

Sprich: Wird eh ziemlicher Blindflug.

@jaddy

Stimmt. Immerhin bleiben jetzt ein paar Wochen, um die Software umzustellen, sodass uint32_t (unsigned long) verwendet wird. Mit 32-Bit Integern könnte höchstens die WHO irgendwann ein Problem bekommen, sofern die Pandemie nicht vorher beendet wird.

@derfopps

Ok, wenigstens kein uint16_t. Vielleicht doch Excel als Backend?

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